Feldschlößchen - Export


Das Feldschlößchen Export kommt von der Feldschlößchen Aktiengesellschaft, Dresden.

Auf dem Etikett wird informiert:
Original Dresdner Braukunst
sowie:
Seit 1858
sowie:
gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot
sowie:
PICHMÄNNEL
sowie:
Original Dresdner Männelbier

Und auf dem rückseitigen Etikett wird informiert:
Pichmännel-Legende
Laut einer Legende hat das Pichmännel seinen Namen von den Arbeitern, die vor langer Zeit die hölzernen Bierfässer innen mit Pech versiegelten. Das nannte man "Pichen". Als Belohnung für die schwere Arbeit wurde richtig "gepichelt". Auch heute symbolisiert das Pichmännel die original Dresdner Braukunst und lädt zum geselligen Biergenuss ein.

Und auf dem rückseitigen Etikett älterer Feldschlößchen Export wird informiert:
Eine Legende kehrt zurück.
Dresden hat sein Männelbier wieder. Diesen Namen prägten die Dresdner liebevoll, weil das Pichmännel jahrelang die Feldschlößchen Etiketten zierte. Jetzt ist dieses Symbol original Dresdner Braukunst zurück und lädt zum geselligen Biergenuss ein. Die Legende, die sich um den Ursprung des Pichmännel rankt, werden wir in Kürze hier erzählen.

Und auf dem Etikett dieses älteren Feldschlößchen Export wird informiert:
Brauerei Abfüllung
sowie:
Gebraut in der Tradition unserer Region nach deutschem Reinheitsgebot

Und auf dem rückseitigen Etikett wird informiert:
"Traditionelle Braukunst und das reine, sächsische Brauwasser geben diesem Export seinen typischen und unverwechselbaren Geschmack. Es zu genießen, heißt Sachsen zu genießen."

Dieses Bier ist golden in der Farbe, frisch im Geschmack, spritzig, feinwürzig, süffig, vollmundig und solide.

Hier geht es im Web zu Feldschlößchen.

Prädikat: sehr gut!